![]() |
![]() ![]() ![]() |
infos berufsfachschulen |
berufskolleg des kreises höxter für wirtschaft und verwaltung |
| home | bildungspartner | bildungsangebot | kontakt kollegium | projekte | |
|
Ein toller Jahrgang EINJÄHRIGE HÖHERE HANDELSSCHULE FÜR
ABITURIENTEN Einjährige Höhere Handelsschule für Abiturienten - die nackten Fakten - hier klicken Bericht von 1998 |
||||
|
Abitur ist gut - mit EHH/A ist es vielfach noch besser! Frei nach diesem Motto besuchen seit über einem Jahrzehnt Abiturientinnen und Abiturienten, die primär an den Gymnasien des Kreises Höxter ihr Abitur erworben halben, die Einjährige Höhere Handelsschule für Abiturienten der Kaufmännischen Schulen in Höxter. Viele haben sich zu Beginn dieses für sie 14. Schuljahres noch nicht auf einen bestimmten Beruf festgelegt oder gar für einen bestimmten Ausbildungsplatz entschieden. Sie nutzen diese Zeit der Orientierung, um sich intensiv auf spätere berufliche Aufgaben in Wirtschaft und Verwaltung vorzubereiten. Die Schule soll jedoch nicht nur aus "Paukerei" bestehen. Sie will
auch nicht auf ein "Fachidiotentum" hinwirken. Wir berücksichtigen
bei unserer Unterrichtsgestaltung die besonderen Voraussetzungen der Schülerinnen
und Schüler. |
||||
|
Probleme lösen Vom Grundsatz her wird das fachliche Wissen der Zweijährigen Höheren Handelsschule vermittelt. Die vorherige Ausbi1dung, der hohe Grad der Allgemeinbildung und die Fähigkeit zum selbständigen Lernen machen jedoch ein schnelleres Vorgehen und eine stärkere didaktische Reduktion der Inhalte möglich. Die Schülerinnen und Schüler gehen mit viel Elan an die Lösung betriebswirtschaftlicher Probleme heran, erweitern ihre schon vorhandenen Kenntnisse in Englisch, Französisch und Spanisch und widmen sich speziellen Fragen des Außenhandels. Gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenhänge werden zum Beispiel in Volkswirtschaftslehre und im Fach Politik/Geschichte diskutiert. Mancher hat schon geglaubt, die richtigen Lösungen für die Verringerung der Arbeitslosigkeit, für die ökologisch vernünftige Veränderung der Produktion oder für eine sinnvolle Kombination von Arbeit und Freizeit in der Zukunft gefunden zu haben. Vielen bleibt zunächst die Erkenntnis: "Wir können zwar im Augenblick nicht alles in unserem Sinne verändern, aber wir arbeiten weiter daran". Aktuelle Hard- und Software lernen die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel in den Bereichen Textverarbeitung, Datenverarbeitung/Organisationslehre und Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen kennen. In der Vergangenheit konnten einige Jahrgänge ihre Kenntnisse und Fähigkeiten
in gelöster Atmosphäre auf mehrtägigen Klassenfahrten vertiefen. |
||||
|
Verbindung von SchuIe und Praxis Einblicke in die Praxis erhält man durch Betriebsbesichtigungen und Gespräche mit Fachleuten aus den Unternehmen. Die Verbindung von Schule und Praxis gelingt auch auf andere Weise. Im Laufe des Schuljahres gewinnen alle mehr Einsichten in ihre persönliche Eignung und Neigung für einen bestimmten Beruf. Die sich auf lange Zeit auswirkende Entscheidung für einen bestimmten Ausbildungsplatz oder ein Studium wird qualifizierter. Was will man mehr? Wie hieß es doch immer: "Nicht für die Schule - für
das Leben lernen wir! |
||||
|
||||
| © franz goder/bkh
Inhalt zuletzt bearbeitet: 10-mai-2005 18:00 MESZ von franz goder |